Implantologie

Wieder strahlend lächeln und herzhaft zubeißen

Zähne prägen den Gesichtsausdruck und akzentuieren die Mimik: Intakte Zähne unterstützen ihr persönliches, positives Auftreten.

Neben der Ästhetik hat die Funktionalität eine gleichwertige Bedeutung. Gesunde, genussvolle Ernährung sowie deutliche Aussprache basieren auf einem zuverlässigen Zahnapparat. Die Implantologie ist der schonende Weg, Zahnverlust auszugleichen.

MKG-Praxen verfügen über einen großen Erfahrungsschatz an unterschiedlichen chirurgischen Eingriffen. Das gesammelte Fachwissen über die unterschiedlichen Materialien, die hochspezialisierte technische Ausstattung und die professionelle Routine des Teams sichern eine gelungene Implantatsetzung – die überzeugenden Erfolgsraten sprechen für sich.

Der schonende Weg zum Zahnersatz

Behandlungsschritte und Voraussetzungen

Was ist ein Implantat?

Ein Implantat fungiert als künstliche Zahnwurzel. Es kommt als Zahnersatz dem ursprünglichen, gesunden Zustand des Zahnes am nächsten.

Nach dem Platzieren wächst die neue Zahnwurzel fest im Kieferknochen ein. Sie bildet das zuverlässige Fundament für das Befestigen von Kronen, Brücken oder Prothesen.

Die Statistik belegt, dass rund 98 Prozent aller Implantate problemlos und dauerhaft einwachsen. Diese hohe Erfolgsquote liegt auch bei vorherigem Knochenaufbau vor.

Behandlungsverlauf

Die Implantatbehandlung beginnt mit einem ausführlichen Beratungsgespräch. Dabei stehen Sie als Patient mit Ihrem Anspruch, professionell betreut zu werden, im Mittelpunkt. Ihre Wünsche werden mit den realen Möglichkeiten abgestimmt und so die für Sie richtige, individuelle Lösung gefunden.

Zur fundierten Diagnostik dienen digitale Röntgenbilder, die den Zustand der Kieferknochen und der Restzähne verdeutlichen. Für anspruchsvolle Fälle fertigt der Zahntechniker Implantat-Bohrschablonen, die zur DVT-Erstellung (3D-Röntgendiagnostik) eingesetzt werden. Auf dieser Basis ist eine hochpräzise Platzierung beim Einsetzen des Implantats möglich. Sie ist unabdingbare Voraussetzung für den Langzeiterfolg der Behandlung. Mit der Bohrschablone lassen sich zudem Risikostrukturen wie der Unterkiefernerv lokalisieren.

Knochenaufbau

Grundsätzlich ist der Einsatz von Implantaten bei jedem Patienten möglich. Allerdings müssen dafür Höhe und Breite des vorhandenen Kieferknochens ausreichen. In Fällen von gravierendem Knochenschwund ist es deshalb notwendig, den Knochen im Vorfeld der Behandlung aufzubauen. Das Ergebnis der Röntgendiagnostik zeigt, welchen Umfang dieser Wiederaufbau haben muss.

Als bevorzugte Methode gilt die Verwendung von körpereigenem Knochen, der in der Regel aus dem Kieferbereich entnommen wird. In bestimmten Situationen empfiehlt sich der Einsatz von synthetischem Knochenersatzmaterial.

Der Eingriff wird standardmäßig unter Lokalanästhesie durchgeführt, bei aufwändigeren Operationen ist eine Sedierung oder eine Vollnarkose sinnvoll.

Kompetenz, Professionalität und Einfühlungsvermögen

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